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Vereinsgeschichte

  

1846: Die Homburger Turngemeinde wurde am 1. Mai 1846 durch Franz Denfeld (aus Kirdorf) und 23 Gesinnungsgenossen gegründet und wuchs rasch an Mitgliedern. 

 

1967: Gründung der Tennisabteilung der HTG. Erste Abteilungsleiterin war Frau Wüstenhagen von 1967 bis 1968. Am 08.10.1971 gab Ihr Nachfolger Herr Schmitt die Abteilungsleitung an Herrn Hülzemann ab.

 

1971: Im Sommer wurde noch auf dem Hartplatz gespielt. Die Linien wurden von Hand mit der Kreidemaschine gezogen. Auf dem Bild rechts sieht man unseren langjährigen 1. Vorsitzenden Ehrhard Rupprecht und im Hintergrund den alten Sportplatz. Ab August 1971 konnte dann auf richtigen Sandplätzen gespielt werden. Die Abteilung zählte bereits 274 Mitglieder.

 

1972: In diesem Jahr wurde ein Pavillon gebaut, der ein Jahr später Fenster und Türen bekam und ab dann als "Tennishütte" diente. Die Hütte wurde von allen gerne genutzt. Ob als Spielplatz, für Herrenabende oder als Unterstand bei verregneten Medenspielen. Aber auch als Treffpunkt für Familien. Des weiteren kam der Hartplatz Nr. 4 in diesem Jahr dazu und bald darauf die Trainingswand. Der Jahresbeitrag für Tennis betrug damals 120 DM.

 

1973: Die HTG Tennisabteilung nimmt erstmals an den Medenspielen teil.

 

1975: Der jetzige Zustand hatte fast 30 Jahre bestand. Die Plätze waren voll im Einsatz, der Hang war angelegt. Nur die Toiletten und Umkleiden waren auf dem Parkplatz (heute Robinson Wellfit - Health City). 

 

1977: Der letzte offene Teil der Hütte wurde mit Türen versehen und zu Umkleiden umgebaut. Die Terrasse wurde fertig gestellt und ein Grill in die Mitte gemauert. So sollte es die nächsten Jahre, bis zum Abriss des Grills, bleiben.

 

1987: Nachdem die Tennisabteilung stetig weiter wuchs, wurden Platz 6 und 7 gebaut.

 

1990: Mit weiter steigenden Mitgliederzahlen bekommen wir den achten Platz.

 

1994: Aus unserem Allwetterplatz Nr. 4 wird ein Sandplatz. Für viele hart gesottene "Winterspieler" war das ein Verlust.

 

2000: Die HTG bekommt einen neuen Nachbar. Der ESV Blaugold zieht vom Bahnhof an den Niederstedter Weg.

 

2007: Das Jahr der größten Veränderung. Die HTG baut mit Feri I eine eigene Halle am Niederstedter Weg mit Dojo, Geschäftsstelle, Restaurant und entsprechenden sanitären Anlagen. Ein Wermutstropfen hat diese positive Veränderung.: Die legendären "Toilettenräder" haben ausgedient.

 

2010: Der angrenzende ESV (Eisenbahner-Sport-Verein) fusioniert mit der HTG. Damit verfügt die Tennisabteilung nun über zehn Plätze.

 

2012: Mit Baubeginn der Halle Feri II müssen die beiden ESV Plätze wieder weichen.

  

2013:  Nach Beendigung der Bauarbeiten für Feri II bekommt die Tennisabteilung wieder einen zusätzlichen Sandplatz. Damit sind es nun wieder neun Plätze. Eine Seite der Ballwand wird zu einem Kleinfeldplatz umgewandelt. 

 

2018: 04.06.2018 Spatenstich für Feri3 mit dem Bau einer 2-Feld Tennishalle. 

 

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